Reisebeschreibung der Mitseglerin Jutta I. Weißhaar  auf der 
YLPE inkl. Diashow auf dem 
Abschnitt von Rhodos
  nach KOS 

 Email:ylpe@gmx.de

 

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SY YLPE    vom   13. bis 22. August 2001

Jutta Weißhaar die Autorin dieses Artikels über die Fahrt Girne(Cypern) nach Ismailia (Egypten)  

Rhodos (Rhodos-Mandraki) - Ciftlik Liman (Türkei) - Seskli (Ormos Skomisa) - Symi (Ormos Panormitis) - Symi (Ormos Pedi) - Symi (Ay Emilianos) - Ova Bükü (Türkei) - Gyali - Kos (Marina Kos)

Das Wetter vom 13. bis 22.08.2001... ruhige See bei insgesamt schwachen Winden, Temperatur gerade ideal zum Schwimmen, geringe Luftfeuchtigkeit.                                   

Die Crewmitglieder: Skipper und Eigner Peter Czermak, Oskar Ritter, Elmar und Jutta Weißhaar  

Das Schiff: Cheoy Lee (Robert H. Perry), L 13.10 m, B 4.05 m, T 1.50 m. V 19 t, Groß 23 qm, Genua 60 qm, Besan 23 qm, Perkins 135 PS  

 

          ... die Inseln des Dodekanes waren unter türkischer Herrschaft bis zum italienisch-türkischen Krieg 1911/1912. Danach wurden die Inseln italienisch, auch wenn sie laut Vertrag an Griechenland weitergeben werden sollten. Erst nach dem 2. Weltkrieg im Jahre 1947 konnten sich die Inseln dann letztendlich Griechenland anschließen ...

Mo      13.08.2001      Stuttgart / Rhodos
Anreisetag und Elmar´s Geburtstag.  
14:25 Pünktlicher Abflug mit Condor (1 Stunde Zeitverschiebung).
18:30 Ankunft auf Rhodos, bei Peter angerufen, er liegt mit der YLPE am geplanten Platz. Um 18:45 landet Oskar mit Aero-Lloyd. Wir müssen lange auf ein freies Taxi warten.  
20:00 Endlich an Bord!         
Wir beziehen die Kojen und sitzen noch eine Weile gemütlich beisammen. Dann gehen wir zu Fuß nach Rhodos-Stadt. Leider fällt Elmar´s Geburtstagsessen ein wenig bescheiden aus, es ist schon spät geworden.  

Hafen Rhodos / Mandraki  36-26.9 N 028-14.2 E. Mittelalterlicher Stadtkern, viele Moscheen, das Inselinnere hat noch viel Ursprünglichkeit, während die Küstenlinien durch den Tourismus geprägt sind.

  Di        14.08.2001      Rhodos / Ciftlik Liman –Türkei (bei Mehmet)

Frühstück an Bord aus Peters Restbeständen. Anschließend Lebensmittel eingekauft, Duschen und kurzer Landgang.  
Um 12:00 Leinen los mit Ziel Ciftlik Liman in der Türkei.
Erst Halbwind, dann raumer Wind. So ein Langkieler reagiert schon ganz anders auf´s Ruder, als die Kurz- und Flügelkieler! Außerdem ist Peter´s Kompaß der Steuerstrich „hinten“ angebracht, irritiert mich sehr.  
Habe die eigene Schleppangel ausgebracht, aber nichts gefangen. Peter grinst und meint, die Leine ist zu dünn, Blinker und Haken viel zu schwach.  
Spätnachmittags Leinen fest bei Mehmet in der Türkei.
Schwimmen, Lesen, Faulenzen.
Abendessen bei Mehmet, das Lokal, ein Familienbetrieb, liegt sehr idyllisch einige hundert Meter von Strand entfernt, eine Taschenlampe ist recht hilfreich.
Kurzer Spaziergang zu den Verkaufsständen beim nahegelegenen Urlaubsort, danach sitzen wir noch eine Weile gemütlich in Mehmet´s Strandbar. Die anderen Gäste vom Gartenlokal haben sich auch schon eingefunden. 
Zurück an Bord werfen wir die Leinen los und verholen zum Ankern über Nacht.

Ciftlik Liman, Türkei, bei Mehmet 36-42.9 N 028-14.3 E. Ca. 1 sm NE-lich von Kriek Ince liegt der Ankerplatz Ciftlik Liman. Eine Insel gleichen Namens ist der Bucht vorgelagert und schützt den Ankerplatz teilweise gegen SE-liche Winde. Die Bucht ist fast rund und hat einen durchgehenden Sandstrand. An seinem E-Ende steht ein Feriendorf, Am S-Ende bescheidene Restaurants und das Compass Yachting House. 

Mi        15.08.2001      Ciftlik Liman – Türkei / Nisis Seskli (Ormos Skomisa)

Frühstück an Bord, anschließend Schwimmen, am späten Vormittag dann Leinen los mit Ziel Nisis Seskli.
Teils unter Segeln, teils unter Maschine erreichen wir am frühen Nachmittag die griechische Bucht Ormos Skomisa (Nisis Seskli). Nachdem der Anker hält, machen Oskar und Elmar das Beiboot klar. Danach erkunden wir die nähere Umgebung. Ich schwimme an den Strand. Es gibt viele Seeigel, zum Glück habe ich gute Badeschuhe dabei. Gegen Abend fahren Oskar, Elmar und ich mit dem Beiboot an Land und machen einen Spaziergang zu der kleinen orthodoxen Kapelle. An Land ist es sehr heiß. Abendessen an Bord.   

Die kleine Insel Seskli, die von Symi nur durch eine tiefe Passage (Stenon Seskli) getrennt wird, liegt vor deren Südhuk. Die Bucht Ormos Skomisa 36-31.0N 027-52.2E befindet sich an der SE-Seite von Seskli, unmittelbar N-lich von Vrakhonsis Troumpeta. Nach W bis SW wird der Ankerplatz teilweise von der kleinen Insel Artikonisi geschützt. In dieser idyllischen Einsamkeit ist man ganz gut vor Meltemi geschützt.  

Do       16.08.2001      Nisis Seskli (Ormos Skomisa) / Symi (Ormos Panormitis)

            Frühstück an Bord.

Morgens habe ich mit Oskar einen Beibootausflug gemacht, dabei sahen wir Delfine. Beim Erkunden einer kleinen Bucht wurden wir unsanft auf felsiges Land gespült. Zunächst ist nichts passiert ...
Am späten Vormittag gehen wir Anker auf mit Ziel Ormos Panormitis / Symi. Ich lasse mich die ganze Strecke im Beiboot hinterherziehen. Mit T-Shirt, Sonnenöl und einer Flasche Mineralwasser das reinste Vergnügen.
Nachmittags Anker fest in Ormos Panormitis. Elmar und ich fahren mit dem Beiboot an Land, schauen uns den kleinen Ort an und besorgen ein paar Lebensmittel. Abendessen an Bord.  

Ormos Panormitis / Symi 36-33.2 N 027-50.6 E. Die Bucht wirkt auf ihre spartanisch karge Art ganz reizvoll, ein Eindruck, der von einem ebenfalls recht kargen Kloster an der SE-Seite noch verstärkt wird. Wenn die Fähren und Ausflugsboote in die Bucht einlaufen, ist es für ein paar Stunden vorbei mit der Ruhe. Wenn der Spuk vorbei ist, verwandelt sich die Bucht wieder in ein wunderbar friedvolles Plätzchen.  

Fr        17.08.2001      Symi (Ormos Panormitis) / Symi (Ormos Pedi)

            Morgens ist es leicht bedeckt und kühl. 
           
Elmar und ich holen mit dem Beiboot frisches Brot.
            Nach den Frühstück gehen wir Anker auf mit Ziel Pedi / Symi.

Wir motoren bei schwachem achterlichen Wind und anmutiger Musik (super Cockpit-Lautsprecher, super CD´s).  
Oskar macht mal wieder Obstsalat.  
Nachdem ich abgelegt habe, übergebe ich in der Passage Stenon Seskli (Durchfahrt zwischen Symi und Seskli) auf halben Weg nach Pedi Elmar das Ruder.  
Schieße mit Peters Sextanten die Mittagsbreite.  
Früh nachmittags Anker fest in Pedi, hält beim 2. Versuch.
Schwimmen, Haare waschen, Faulenzen bei leiser Musik.
Abends sind wir mit dem Taxi auf den Bergrücken gefahren, der Pedi von Symi-Stadt trennt, den herrlichen Weg bergab gingen wir dann zu Fuß.  
In einer Bar an Hafen haben wir Ouzo getrunken und einer Charter-Crew beim Ankermanöver zugesehen.
Griechische Bilder, Gemüse und Hut für Sandra gekauft.  
Mit dem Linienbus zurück nach Pedi.  
Abendessen an Land.
Bereits auf dem Hinweg streikt der Außenborder. Der Splint vom Propeller ist gebrochen. Ist der Aufsetzer mit Oskar in Ormos Skomisa daran schuld?  
Schlafe diese Nacht an Deck.  

Ormos Pedi 36-36.0 N 27-51.5. E Die fjordähnliche Bucht von Pedi ist nur durch einen Bergrücken von Symi-Stadt getrennt. Der Unterwasserfelsen (36-36.9 N 027-52.5 E) in der Einfahrt ist bei Tag gut auszumachen, Vorsicht bei Nacht. Der mit Seegras bewachsene Ankergrund hält stellenweise schlecht. Am Anleger wenig Platz für Yachten, da täglich ein Tankschiff für Trinkwasser ein- und ausläuft. Am Strand entlang einige Tavernen, hübscher Ort. 

Sa       18.08.2001      Symi (Ormos Pedi) / Symi (Ay Emilianos)

            Frühstück an Bord. 
           
Peter und Oskar reparieren den Außenborder und dichten die Stopfbuchse ab.
           Da in Pedi kein frisches Brot aufzutreiben ist, nimmt Elmar ein Taxi in die Stadt. Hole ihn gegen später mit dem Beiboot an der Pier ab.  
           Gegen 13:00 Anker auf. 1007 hPa. Wir motoren bei wenig Wind durch die Meerenge zwischen Nisis Nimos und Nisis Symi (Stenon Nimou).
       15:30 Anker fest in der Bucht Ay Emilianos. Oskar und ich bringen Heckleinen mit dem Beiboot aus.  
           Füttere Ziegen und Esel an Land mit altem Brot, später übe ich mit dem Beiboot rudern. 
           Zum Abendessen gibt’s Bratkartoffeln, nebenbei beobachten wir eine Ziege, sie klettert auf einem Feigenbaum herum und frißt die Früchte;
           Wie sie da wohl hinauf kam?  
           Weit und breit keine andere Yacht.  
           Neumond. Sterne noch und nöcher. Die Milchstraße. Nacht-Nackt-Baden. Das Wasser phosphoresziert bei jeder Bewegung. Idylle perfekt !!!

Der Ankerplatz Ay Emilianos 36-36.4 N 027-46.4 E liegt an der Westküste von Symi unterhalb einer kurzen Landzunge an der E-Seite des Kaps Ak Kephala. Bietet etwas Schutz vor dem Meltemi. Bei der Ansteuerung aus N sind das Kloster Agios Aimilianou, das auf der Landzunge steht und ein weiteres Kloster an den Berghängen landeinwärts zu erkennen.

 

So       19.08.2001      Symi (Ay Emilianos) Ova Bükü – Türkei ( Ögüns Place)

Früher als gewöhnlich gehen wir Anker auf mit Ziel Tilos oder Nisyros, wenn draußen der Wind einigermaßen günstig weht. Der Wind ist gegen später 4-5, aber unser Ziel können wir nicht anliegen. Erst motoren wir gegenan, später probieren wir es mit kreuzen. Als dann auch noch das Backstag bricht und haarscharf an meiner Nase vorbeipfeift, nehmen wir Kurs auf Ova Bükü in der Türkei. Oskar kennt Ögüns Place, hat gleich ein T-Shirt mit der Aufschrift angezogen.
Am Nachmittag machen wir bei Ögüns Place vor Buganker mit dem Heck zum Holzsteg fest.
Wir trinken einen Anleger an Land, dann probiere ich vom Internet-Cafe aus, meine Mailbox abzufragen. Fehlanzeige ... Probleme mit der Verbindung. 
Gehe Schwimmen, Peter taucht wie so oft und schaut sich den Anker an.
Die Männer reparieren das Backstag. Anschließend duschen wir an Land.
Das Abendessen können wir uns direkt in der Küche aussuchen. 
Wir unterhalten uns mit dem Wirt noch eine Weile über Politik.            

Ova Bükü (Ogüns Place) 36-41.15 N 027-34.5 E. Ca. 3,5 sm im E von Palamut Liman, hinter dem weit nach S vorspringenden Kap Ova Burnu liegt die wunderschöne Bucht Ova Bükü (Kalaboshi). Eine kleine felsige Huk mit vorgelagerten Klippen teilt den Strand in eine NW- und NE-Hälfte. Dahinter breiten sich fruchtbare Täler aus. Am Strand im NW stehen 2 einfache Restaurants, dahinter liegen mehrere Bauernhäuser. Beim Einfahren in das innere der Bucht halte man sich gut frei von den Klippen des E-Kaps und von der Klippenbank, die links und rechts neben der felsigen Huk liegt, welche die Strände trennt. Bei starken Winden aus S-lichen Richtungen sollte man die Bucht meiden.

Liegegebühren DM 20,00    Ogün´splace@hotmail.com
 

Mo      20.08.2001      Ova Bükü – Türkei (Ögüns Place) / Nisis Gyali

            Nach dem Frühstück legen wir ab mit dem Ziel vielleicht Kos, die Süd-West-Ecke?  
Um die Mittagszeit haben wir herrlichen Segelwind. Peter trimmt die Segel so perfekt auf Am-Wind-Kurs, daß man das Ruder nicht mehr zu bedienen braucht. Der Autopilot hätte es auch nicht besser gekonnt.
Unser neues Ziel ist die Insel Gyali, nordwestlich von Nisyros.
Wir haben den ganzen Tag Peter´s Schleppangel draußen gehabt, aber wieder nichts am Haken.
Nachdem der Anker in der schmalen Durchfahrt zwischen Gyali und der kleinen Insel Agios Antonios gefallen ist, schwimme ich zu dieser Insel. Diesmal hat es keine Seeigel, dafür aber scheue Ziegen, Widder oder ? an Land. 
Wir essen Aioli, Spaghetti in Knoblauch, am Abend.
Die Insel ist vom Bergbau geprägt und ein Bauwerk erregt unser Interesse. Wir rätseln, ob die Fassade aus Glas oder nur aus Plastik ist?  

36-39.6 N 027-07.5 E. 3 Seemeilen NW-lich von Nisyros gibt es an der Küste von Nisis Gyali eine weite Bucht, die etwas Schutz vor Meltemi bietet. An der Küste sind weitläufige Steinbrüche, eine Laderampe ragt weit ins Meer. Der Grund besteht aus Sand und hält gut. 350 m S-lich der kleinen Insel Agios Antonios vor der E-Huk von Gyali erstreckt sich ein Riff.

 

Di        21.08.2001      Nisis Gyali / Kos (Marina Kos)

Nach einem gemütlichen Frühstück gehen wir Anker auf und nehmen Kurs auf Kos. Der Wind ist zu schwach zum Segeln. Um die Mittagszeit machen wir einen kurzen Badestopp auf 36-50.7 N 027-19.01 E; ankern direkt vor der Thermalquelle an der Süd-Ost-Küste von Kos. Von Bord aus schwimmen wir dorthin. Das urige Thermalbad besteht nur aus einem durch Felsbrocken markierten kreisrunden Becken, in dem sich das Meerwasser mit dem heißen Thermalwasser aus einer Quelle nahe am Ufer mischt. Nach einer knappen Stunde geht´s weiter Richtung Marina Kos. Der Wind frischt auf, aber Segeln lohnt nicht mehr, müssen auch noch Rein Schiff machen. Zum krönenden Abschluß noch ein perfektes Anlegemanöver. Der Peter kennt und beherrscht sein Schiff, das sagt auch Elmar. Und welch Zufall, neben uns liegt die BINNA OF BAVARIA. Den Namen kenne ich noch von letzten Törn, die Hallberg Rassy gehört einem Bekannten von Peter.  
Ein kleiner Anleger an Bord, danach geht´s an schrubben. Oskar und Peter übernehmen das Deck. Elmar und ich gehen drinnen ans Werk. Der Herd liegt Peter ganz besonders am Herzen.
Hinterher sind wir reif für eine Dusche. Danach ist Landgang angesagt.
Zuerst ein gemütliches Bier in der Marina von Kos, dann fahren wir mit dem Taxi in die Stadt. Nach einer Woche Ruhe und Abgeschiedenheit erschlägt mich fast die Betriebsamkeit. Nach dem Abendessen gehe ich mit Peter zur Emigration. Für ein paar Drachmen bekommt er einem Stempel in ein übergroßes Formular. Diesmal seien die Beamten gnädig gewesen, meint er. Zum Abschluß ein wenig Nachtleben von Kos. Und weil es die letze Nacht ist, schlafe ich noch einmal an Deck.

 

Die Insel Kos ist eines der vier bedeutendsten Urlaubsziele in Griechenland. Nachts ist das Leben in der Inselhauptstadt Kos fast so lebhaft wie tagsüber. Aber Kos war auch die Heimatinsel des berühmten antiken Arztes Hippokrates (460 –377 v. Chr.)
Die Marina von Kos ist nahezu fertiggestellt. Ca. DM 40,00 für 43 Fuß. Service und Infrastruktur sind 1. Garnitur. Komfortable Duschen.
 

Mi        22.08.2001      Kos (Marina Kos) / Stuttgart

Abreisetag  
Die Reisetaschen sind längst gepackt, lasse die Männer allein beim Frühstück. Habe heute keinen Appetit. Wie immer fällt mir der Abschied schwer. Bald steht das Taxi für Elmar und mich bereit, Oskar bleibt noch ein paar Tage. Habe wie meist, wenn ich von Bord gehe, eine Träne im Auge.
Nach einer 30-minütigen Fahrt sind wir am Flughafen von Kos, Eindeutig ... der Flughafen ist dem Ansturm von Urlaubern längst nicht mehr gewachsen. Lange Schlangen schon vor dem Flughafengebäude, in der Abflughalle reicht es kaum für Stehplatz. Fluggäste, die schon mehrmals aufgerufen wurden, können sich nur mit größter Mühe einen Weg durchs fürchterliche Gedränge bahnen. Und dennoch pünktlicher Abflug um 11:15!

Planmäßige Landung in Stuttgart 13:20. Mit dem Taxi weiter nach Plieningen. Dort steht Elmar´s Auto. Und schon wieder ist ein Törn zu Ende. Einer der erholsamsten, die ich je gemacht habe.  

         Jutta I. Weißhaar            Remshalden, im September 2001

Bedienungsanleitung für Peter´s Petroleum-Herd

Vorheizen  
1.      Pumpen bis der Druckanzeiger auf der roten Markierung ist
2.      Hebel runter
3.      Anzünden und ca. 1 Minute warten
4.      Drehschalter auf die schwarze Fläche und Hebel (2.) hoch

Ausschalten  
1.      Drehschalter auf Close  
Petroleum nachfüllen  
1.      Druckanzeiger abschrauben

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