Kurzlogbuch
der YLPE inkl. Fotos auf der
Fahrt ins Rote Meer
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| Zum vorhergehenden Törnabschnitt | |||
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Datum |
4. Törn von 11. Nov. bis 25. November
2000 |
Tages- |
Summe |
| An Bord sollten sein:
Skipper/Eigner Peter, Crew: Oskar Ritter, Peter Avender |
bisher zurückgelegte Strecke |
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| 11.11.2000
Samstag |
Wetter wolkenlos Frühtemp. 19° C. am
Morgen windstill, untertags dann leichter Wind ca. 5-7Kn, Lufttemp ca.
25°C. Oskar trifft gegen 9:00 Ortszeit ein. Vormittags während Oskar sich von den Fluganstrengungen bei einem Schläfchen in der Sonne erholt, gehe ich noch die letzten Einkäufe erledigen. Organisiere den Tankwagen damit auch die Tanks voll sind wenn wir starten. Gegen den frühen Nachmittag ist alles erledigt und wir sind startbereit. Das Wetter ist nach wie vor super, einzig der Wind lässt sich nur von seiner schwächsten Seite blicken, es scheint wohl morgen eine Motorpartie zu werden. Der Hafen ist jetzt schon sehr leer geworden, nur mehr eine Handvoll Segler sind hier die in Rhodos überwintern wollen. Fast alle Charteryachten sind weg. Auch Rhodos scheint sich nun endgültig auf den Winterschlaf vorzubereiten. Einzig die großen Kreuzfahrtschiffe kommen immer noch um Ihre Gäste hier abzuladen, man merkt sie aber kaum und man ist fast alleine in der Altstadt bei einem Spaziergang und kann es richtig genießen. Gegen Mittag auch noch ein Sprung ins 22°C warme Wasser, ............. ein Genuss. Es wird jetzt schon sehr früh dunkel so gegen 17 Uhr. Nun ab zum Hafenmeister zum Abmelden damit wir morgens in der Früh gleich starten können. Dort erlebe ich eine unangenehme Überraschung und muss die sehr umstrittene Griechische Gewässerstrafsteuer für Segler zahlen. Mehr darüber hier. |
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| Zum Abendessen machen wir uns Bratkartoffeln und dazu besorgen wir uns etwas Giros, das wir unter die Kartoffel mischten. | |||
| 12.11.2000
Sonntag 7.00 Uhr: |
Wetter: wolkenlos, Lufttemp. 19° C, Wind NW
13-16 KN Wir holen beide Anker hoch, zuerst auf der Steuerbordseite, dann backbordseitig dieser hing zwar zuerst irgend wo fest, aber nach kürzerster Zeit waren wir dann doch frei ohne dass wir weitere Probleme damit hatten, was wir am Anfang gar nicht so recht glauben können, da speziell im hinteren Teil dieses Hafens jede Menge andere Schiffe auch Ihren Anker ausgelegt hatten. |
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| Die erste Stunde können wir unter Segel zurücklegen, doch nach 6 sm verlässt uns der Wind und es geht unter Motor weiter. Selbstverständlich haben wir gleich zu Beginn unsere Angelleine ausgelegt und tatsächlich haben wir bald wieder einen Thurnfisch ca. 2kg an Bord, den wir unseren Freunden in Fethiye als Präsent mitbringen wollen. | |||
| 16:50 Uhr | machen mit Anker ca. 45m Kette auf 5m Tiefe und Heckleine in Fethiye am Gemeindepier fest. |
45 sm |
1310 sm |
| Claudia eine Freundin vom Skipper holt uns im Hafen ab und geleitet uns zu ihr nach Hause, wo Ulf ihr Mann und sie uns für einen Abendgrill in Ihr neues Heim - seit 1999 - eingeladen hatten. Sie fühlen sich hier wohl und wollen ihren Lebensabend hier verbringen. Wir sprechen dem türkischen Efes Bier reichlich zu und so wird es recht spät, so übernachten wir bei ihnen. | |||
| 13.11.2000
Montag |
Wetter wolkenlos früh-Temp. 19° C.
windstill, untertags dann leichter Wind ca. 5-7Kn Lufttemp ca.
25°C. Nach dem Frühstück bei meinen Freunden geht's ab in die Stadt und wir machen unsere Einkäufe für die nächsten Tage. Obst und Gemüse wird am dortigen Basar gekauft. Es ist eine Augenweide hier unser Gemüse zu kaufen und da es schon Mittag ist nehmen wir unser Mittagessen auch gleich dort an einem kleinen Restaurant ein. Kann man nur empfehlen man wird gut satt und zahlt einen Bruchteil dessen was man sonst in den üblichen Restaurants zahlen müsste, gleichzeitig kann man noch den Flair des geschäftstätigen Lebens hier am Basar genießen. Anschließend restlichen Einkauf im Supermarkt der hier keine Wünsche offen lässt, man bekommt hier wirklich fast alle und das in 100m Entfernung unseres Liegeplatzes. Auch unsere Biervorräte werden ergänzt 5 Paletten Evis zum Preis von 400.000 TLit. pro Dose. Oskar ist beruhigt seine Überlebensration für die nächste Zeit ist wieder eingebunkert. |
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| Auch der Hafenmeister möchte nicht zu kurz kommen und meldet seine Ansprüche für die Übernachtungsgebühr an. Wir zahlen 10.000.000 TLire (ca. 30,--DM) für eine Nacht ohne Strom und Wasser. | |||
| 11:00 Uhr | Zwischendurch die Prozedur des Einklarierens, das innerhalb von zwei Stunden bei den freundlichen Beamten erledigt ist. | ||
| 17:00 Uhr | Nachdem der ganze Tag so anstrengend war
haben wir beschlossen in den Hamam (türkisches Bad) zu gehen um
unseren armen geplagten Körpern etwas Gutes zu tun. Dort heißt es zuerst einmal in die Sauna gehen die Haut aufzuweichen. Nach ca. einer halben Stunde ist es soweit und einer nach dem anderen wird vom Bademeister intensiv bearbeitet. Zuerst wird einem mit einem rauen Schwamm die alte Haut so richtig abgeschrubbt. Anschließend einseifen mit richtiger Körpermassage mit kaltem und warmem Wasser. Zum Schluss leisten wir uns noch eine Rosenöl Massage. (Kosten 12.000.000 TLire pro Person (ca. 40,--DM)). Zurück an Bord geht's bald nach einem kleinen Absacker in die Koje, um am nächsten Morgen weiter zu gehen. |
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| 14.11.2000
Dienstag 08:00 Uhr |
Wetter: wolkenlos Frühtemp.. 18° C. am
Morgen windstill, untertags dann leichter Wind ca. 5-7Kn Lufttemp ca.
25°C. Wir legen ab und frühstücken treibend vor Fethiye in der Morgensonne, es ist angenehm warm. Nach Beendigung des Frühstücks machen wir uns daran bei Windstille unsere elektronischen Kompasse zu überprüfen und Deviationskreise zu fahren. Anschließend geht`s unter Motor in die Nähe bei Ölü Deniz zur Gemiler Reede. |
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| 12:15 | Der Anker fällt in der Bucht Gemiler
Ad. im Westl. Teil auf 5m tiefe mit 30m Kette. Wir sind alleine, am spät
Nachmittag kommen noch 2 Gullets die sich hinter der Gemiler Ad. Insel mit
Heckleine festmachen und dort übernachten. Wir genießen die Ruhe hier
und baden recht ausgiebig bei einer Wassertemperatur von 22°C und
Windstille. Zum Abendessen machen wir uns Hühnerkeulen mit Nudeln und zum Nachtisch gibt es Gebratene Kastanien. |
15 sm |
1325 sm |
| 15.11.2000
Mittwoch 08:10 Uhr |
Wetter: wolkenlos Frühtempo. 18° C. am
Morgen windstill, untertags dann leichter Wind aus N ca. 6-8Kn Lufttemp ca.
25°C. Wir legen ab, wollen heute bis nach Kastellorizon od. Kas gehen. Können teilweise unter Segel (Groß und Genua) die Strecke machen. doch der größte Teil ca. 7 Stunden wird unter Motor zurückgelegt, kaum Wind zum Segeln für uns. |
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| 17:10 Uhr | Bei Dunkelheit und fast Wndstille fällt
unser Buganker und wir machen an der Stadtmole mit unseren Heckleinen im
leeren Hafen von Kastellorizon fest. Herrlich diese Ruhe, es ist ein
völlig anderer Eindruck um diese Zeit hier zusein, wenn man diesen
Ort von der Saison her kennt. Platz und Ruhe in Hülle und Fülle. Es sind kaum
Gäste hier und die paar Cafes bzw. Bars gehören uns für den
Abenddrink. Ein Besuch bei der Portpolice bleibt nicht aus und auch hier werden wir sofort äußerst freundlich aber bestimmt, nach unseren Papieren gefragt aus denen hervorgeht, dass wir unseren Gewässerbeitrag auch wirklich bezahlt haben. Auf die Frage ob wir in der Zwischenzeit in der Türkei gewesen sind, haben wir höflich verneint. Was sollte man auch sonst darauf antworten? |
1368 sm |
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| 16.11.2000
Donnerstag 11:10 Uhr |
Wetter: wolkenlos Frühtemp. 18° C. am
Morgen windstill, untertags dann leichter Wind aus N ca. 6-8Kn Lufttemp ca.
25°C. Nach dem Frühstück mit frischen Brötchen und ausgiebigen Spaziergang über die Insel legen wir ab und wollen weiter Richtung Kekova Reede. |
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| 15:35 Uhr | Wir gehen im hinteren Teil der Kekova Reede vor Anker. Wir sind noch nicht ganz fertig mit unserem Ankermanöver da besucht uns die Küstenwache (Sahil Güvenlik). Die zwei äußerst freundlichen Herrn überprüfen unsere Reisepässe und die Schiffspapiere, erstellen ein Protokoll von dem wir einen Durchschlag erhalten und verabschieden sich wieder. Nun seit Anfang dieses Jahres ist hier in der kleinen Ortschaft Ucagiz eine Station eingerichtet worden, um die Schiffe besser kontrollieren zu können. | ||
| Mit uns sind noch zwei weiter Fahrtensegler in der Gegend die den Herbst hier genießen. Ein weiterer Österreicher mit seiner Familie sowie ein Engländer |
17 sm |
1385 sm | |
| Nach dem Baden bei einer Wassertemperatur von
ca. 21°C verlegen wir uns für die Nacht zu Hassans Steg längsseits, der
uns sehr freundlich empfängt und auch behilflich ist beim
Anlegemanöver. Das Liegen hier am Steg kostet nichts, es wird aber erwartet dass man dann bei ihm isst und trinkt. Strom und Wasser kann man von ihm erhalten sofern man es benötigt. |
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| 17.11.2000
Freitag |
Wetter: wolkenlos Frühtemp. 18° C. am
Morgen windstill, untertags dann leichter Wind aus N ca. 6-8Kn Lufttemp ca.
25°C. Nach dem Frühstück mit frischen Brötchen das uns Ibrahim kostenfrei an Bord lieferte, ausgiebiger Spaziergang in der Umgebung und wir genießen die äußerst angenehmen Temperaturen hier. Schauen zu wie hier mit äußerst einfachen Mitteln die Einheimischen Gullets (bis zu 18m Größe) für die Winterpflege an Land gebracht werden. Auch wir versuchen uns bei der Bootspflege. |
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Datum |
4. Törn von 11. Nov. bis 25. November
2000 |
Tages- |
Summe |
| 18.11.2000
Samstag 12:00 Uhr |
Wetter: wolkenlos, Frühtemp. 19° C,
untertags leichter Wind aus SW ca. 5-8Kn mit Temp. um ca. 25°C. Nach dem Frühstück und letzter Abschiedsrunde im Dorf, verlegen wir uns ein Stück weiter zu der kleinen Ortschaft Kale unter der dortigen Burg. Auch dort ist es jetzt um diese Zeit vollkommen leer, wir sind die einzigen die hier am Steg von Hassan Restaurant längsseits anlegen. Auch die Einheimische Bevölkerung ist heute nicht hier, sie feiern im Nachbardorf Ucagaz bei einer Hochzeit mit. Und so sind wir wirklich ganz alleine hier mit einer Österreichischen Seglerfamilie die am späten Nachmittag sich auch hierher verlegt hatte, auf den Weg nach Cypern, wo Sie Ihr Schiff über den Winter einstellen wollen. |
1386 sm |
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| 19.11.2000
Sonntag 10:45 Uhr |
Wetter: wolkenlos, Frühtemp. 18° C,
untertags leichter Wind aus SW ca. 6-8Kn mit Temp. um ca. 25°C. Nach dem Frühstück geht es schweren Herzens von diesem derzeit so ruhigen idyllischen Örtchen nach Verabschiedung von unseren österreichischen Freunden weiter nach Finike. Auch diesmal müssen wir diese Strecke unter Motor zurücklegen. Es gibt nur schwache thermische Winde aus unterschiedlichen Richtungen, dafür gibt es Sonne pur. Erst die letzte sm kommt etwas Wind auf die wir dann aber auch noch unter Motor zurück legen. |
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| 14:40 Uhr | Einfahrt in die Marina Finike, wo wir vom Marina Personal mit Ihren Schlauchboot empfangen werden und zu unseren Liegeplatz geleitet werden, wo sie uns beim längsseits Anlegen am ersten Steg helfen. |
16 sm |
1402 sm |
| Die Marina ist nicht voll, aber der Service den das äußerst
freundlichen Personal dort gibt ist immer noch von erster Qualität. Trotz
spätem Nachmittag versuchen sie alles, um die entsprechenden Beamten
zum Ausklarieren in die Marina zu bekommen, damit wir am nächsten Morgen
weiter nach Cypern können . Sobald die Polizei eingetroffen ist werden wir über Funk benachrichtigt, so dass wir bei der Polizei persönlich mit unseren Pässen in Augenschein genommen werden können, dass wir auch wirklich hier sind. Denn Rest erledigt das Marina Büro, die uns dann die fertigen Papiere an Bord bringen. Das erfreuliche daran ist auch, dass dieser Service völlig kostenfrei erfolgte. Da sollten sich die anderen Marinas in der Türkei ein Beispiel nehmen. Am späten Abend besuche ich eine kleine Veranstaltung zu der die Marina ihre Wintergäste in ein Hotelrestaurant eingeladen hatte. Dort fanden sich dann etwa 50 Gäste ein, die miteinander einen netten Abend mit Tanz verbrachten. Ich konnte dabei meine Neugier etwas befriedigen, aus welch unterschiedlichen Gründen sie hier Ihren Winter verbringen, von wo sie kommen, wie es ihnen ergangen ist auf der Fahrt hierher und ob sie Neuigkeiten haben bezüglich der Fahrt durch das Rote Meer und den Suezkanal. Oskar blieb an Bord, da es ihm nicht gut ging, hatte sich zuhause verkühlt und sich noch immer nicht richtig davon erholt. |
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| 19.11.2000
Sonntag |
Wetter: wolkenlos Frühtemp. 18° C,
windstill, untertags Temp. um ca. 25°C. Da sich Oskar nicht ganz wohl fühlt beschließen wir, einen Tag später die Überfahrt nach Cypern zu machen, wobei wir nun den Griechischen Teil auslassen wollen und direkt nach Girne - dem Türkischen Teil von Cypern - übersetzten. Also bleibt für mich genügend Zeit die Stadt zu besuchen und diverse Einkäufe für die Bordverpflegung zu erledigen. Zwischendurch ist auch genügend Zeit um mit Egon von der SY Binna of Bavaria, der gestern Abend mit Flugzeug angekommen ist, zu plaudern. Auch er hat vor, über Cypern und Israel ins Rote Meer zu gehen und dort den Winter zu verbringen. Treffpunkt sollte vor Silvester in der Bucht Endeavour Hr. sein. |
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| 20.11.2000
Montag 07:30 Uhr |
Wetter: wolkenlos Frühtemp. 19° C. am
Morgen windstill, untertags dann leichter Wind aus N ca. 6-8Kn, Seegang 1,
Lufttemp ca.
25°C. Es ist noch dunkel, aber Oskar geht es wieder besser, der Schlaf gestern auch tagsüber hat ihm gut getan und so starten wir denn auch Richtung Cypern/Girne. Angelleine wird nach Ausfahrt aus der Marina ausgelegt. Kurs 110° Fahrt 4-5Kn |
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| 08:30 Uhr | Pos. N36°05,4 E30°55,4 wir müssen kurz stoppen um den Thunfisch einzuholen. Der Wind hat in der Zwischenzeit etwas aufgefrischt und so können wir die Segel setzen: Groß, Genua und Besan. Kurs 110° Fahrt 5Kn. Seegang 1 | ||
| 18:00 Uhr | Pos. N35°55` E31°27` können weiterhin unter Segel vorwärts kommen. Geschwindigkeit über Grund ca. 5Kn. Wind aus SW 11-16Kn, Seegang 2 | 55 sm | 1457 sm |
| 22°00 Uhr | Pos. N35°51 E31°37`. Wetter bewölkt mit
Wetterleuchten, Wind schwach aus unterschiedlichen Richtungen wir bergen
die Segel und gehen unter Motor weiter, Fahrt ca. 5 Kn. Seegang 2 Wachbeginn für diese Nacht ist angesagt. Oskar startet die Nachtwache bis 01:00 früh. |
22 sm | 1479 sm |
| 21.11.2000
Dienstag 01:00 Uhr |
Pos:N35°45,5`E32°01,7` Wind aus SW mit
3-Kn, bewölkt mit Wetterleuchten über dem Türkischen Festland. Wachwechsel: der Skip Peter ist an der Reihe. Fahren unter Motor |
20 sm | 1499 sm |
| 02:30 Uhr | Pos. N35°41,9 E32°09,5` Wind frischt auf aus SW mit 12 - 16 Kn setze Segel, Groß 1/3, Besan und Fock. Seegang 2, Fahrt 5Kn, Kurs 110° | 8 sm | 1507 sm |
| 04:00 Uhr | Pos. N35°38,7` E32°16,5`Wind hat nachgelassen, Segel bergen unter Motor weiter. Oskar kommt aus seiner Koje und übernimmt die nächste Wache. | 7 sm | 1514 sm |
| 06:22 Uhr | Wind frischt wieder etwas auf, Oskar setzt wieder die Segel Groß 1/3, Besan und Fock | 13 sm | 1527 sm |
| 07:30 Uhr | Pos. N35°35,7` E32°39,2` Wind schläft ein es schaut nach Gewitter aus. Die Segel werden geborgen und der Motor muss wieder seine Arbeit tun. Kurz darauf beginnt es stark zu regnen mit kurzen Hagelschauern. Kurs 110°, Fahrt 5 Kn, Cypern liegt voraus. | 5 sm | 1532 sm |
| 14:40 Uhr | Wir laufen bei Sonnenschein und angenehmer Temp. in den alten Hafen von Girne ein und machen dort vor Buganker mit Heckleine in der kleinen Marina fest. |
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1570 sm |
| Wir werden sehr freundlich empfangen und es
dauert nicht lange und die äußerst freundlichen Hafenbehörden,
(Hafenmeister wie auch die Portpolizei) stellen sich nacheinander ein und
erledigen, entweder bei uns an Bord oder im Marine Cafe, gleich neben
unserem Schiff die Einklarierungsarbeiten ............ganz unkompliziert. Anschließend klarieren wir das Schiff und genießen die Atomsfähre die dieser Ort derzeit so mit den wenigen Touristen ausstrahlt. |
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| 22.11.2000 Mittwoch | Ausflüge in die Umgebung sind angesagt | ||
| 23.11.2000 Donnerstag | Ausflüge in die Umgebung sind angesagt | ||
| 24.11.2000 Freitag | Ausflüge in die Umgebung sind angesagt. Heute nach Famagusta, hat uns sehr gut gefallen mit ihrer schönen alten Festgsanlage |
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Datum |
5. Törn von 25. Nov. bis 2. Dezember 2000 |
Tages- |
Summe |
| Zurückgelegte Strecke Rhodos - Cypern | 305 sm | ||
| Gesamte
zurückgelegte Strecke bisher Grado - Cypern |
1570 sm |
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| Anzahl der Segeltage | 8 Tg. | ||
| Zum nächsten Törnabschnitt | |||
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